Zahnriemenwechsel VW CC

Der VW CC gilt als Mittelstufe zwischen Passat und Phaeton. Das viertürige Comfort-Coupé wird im Mai 2008 der europäischen Öffentlichkeit präsentiert, läuft in Emden vom Band. Angetrieben wird die Limousine der Mittelklasse von modernen Otto- und Dieselmotoren. Die Spitzen markieren ein 3.6-Liter-Aggregat mit starken 220 Kw sowie der 2.0-Liter-Diesel mit bulligen 130 Kw.

Der Zahnriemenwechsel beim VW CC ist lediglich für die Ausführung „CC 2.0 TDI“ vorgeschrieben. Alle anderen Motoren verfügen über eine wartungsarme Steuerkette. Über die Kosten und Wechselintervalle zum TDI informieren wir Sie in diesem Beitrag.

Vergessen Sie bitte nicht, mehrere Werkstätten in der Umgebung Ihres Wohnortes miteinander zu vergleichen. Dieser Service ist kostenlos und kann mithilfe unserer Kooperationspartner über die von uns bereit gestellten Suchmasken ganz bequem und schnell durchgeführt werden.

Kosten für einen Zahnriemenwechsel beim VW CC

Rechnen müssen Sie für den Zahnriemenwechsel beim VW CC mit Werkstattrechnungen zwischen rund 440 und 650 Euro. Diese markanten Preisunterschiede gibt es nicht nur im Nord- Südgefälle der Republik, sie sind auch regional völlig unterschiedlich.

Immer mehr Werkstätten bieten den Service mittlerweile zu Festpreisen an. Beim Preisvergleich sollten Sie darauf achten, dass der von Ihnen ausgewählte Fachbetrieb auch die Wasserpumpe ersetzt und neuen Frostschutz (7,5 l) einfüllt. Geben Sie jetzt gleich die Fahrzeugdaten Ihres CC in die Suchmasken ein.

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Zahnriemen beim VW CC wann wechseln?

Sollten Sie Ihren CC 2.0 TDI vorwiegend unter harten und staubigen Bedingungen nutzen, lassen Sie den Zahnriemen alle 120.000 Kilometer einer genauen Sichtprüfung durch eine Fachwerkstatt unterziehen. Allgemein gilt, dass ein Wechsel laut Hersteller bei 210.000 Kilometer durchzuführen wäre. Vergewissern Sie sich nochmals in der folgenden Tabelle.

Finde Intervalldaten zu deinem Modell:

Intervalle
MODELL/BAUJAHR
MOTORISIERUNG/MOTORSTEUERUNG
ART DER MOTORSTEUERUNG
INTERVALL
VW
CC (358)
11/2011 – 12/2016
VW CC (358) 11/2011 – 12/2016
  • 2.0 TDI 125 kW, 1968 ccm Zahnriemen
    Zahnriemen
    alle 210.000 km
  • 2.0 TDI 130 kW, 1968 ccm Zahnriemen
    Zahnriemen
    alle 210.000 km
  • 2.0 TSI 155 kW, 1984 ccm Steuerkette
    Steuerkette
    unbekannt
  • 2.0 TDI 103 kW, 1968 ccm Zahnriemen
    Zahnriemen
    alle 210.000 km
  • 2.0 TDI 4motion 130 kW, 1968 ccm Zahnriemen
    Zahnriemen
    alle 210.000 km
  • 2.0 TDI 110 kW, 1968 ccm Zahnriemen
    Zahnriemen
    alle 210.000 km

VW CC – die feine Art auf vier Rädern

Mit dem CC hat VW wohl alles richtig gemacht. Zunächst hat man dem Konkurrenten CLS aus Stuttgart den Vortritt gelassen und ist erst dann auf den Zug der komfortorientierten Mittelklasse in Coupé-Form aufgesprungen. Dabei soll sich der CC laut Hersteller am kleinen Phaeton orientieren und nicht etwa „nur“ ein veredelter Passat sein. Für VW musste diese Kernaussage zu einem Spagat werden. Die Lösung heißt: Innovation in feiner Hülle. Bis auf die zu geringe Kopfhöhe, sie ist der coupéhaften Dachlinie geschuldet, fährt der CC in gestreckter Eleganz vor, kaschiert geschickt die um zwölf Zentimeter längere Karosse des Mercedes.

Ansonsten gilt: Eleganz ist angesagt. Etwa bei der zweifarbigen Cockpitlandschaft. Die Ergonomie von Schaltern und Reglern ist VW-typisch unspektakulär, aber sinnvoll, selbst das Multifunktionslenkrad oder etwa die Klaviatur der Klimaanlage gibt keinerlei Rätsel auf, Einstellungen wie der Front-Assist oder das moderne Spurhaltesystem gelingen komplikationslos über entsprechende Lenkradtasten.

Die Top-Version des CC ist dem 3.6-Liter-V6 vorbehalten, der eine enge Beziehung zum automatisierten Doppelkupplungsgetriebe eingeht. Für den Allradantrieb gilt: wirkungsvoll in allen Fahrsituationen, die Dämpfer arbeiten adaptiv, das Fahrwerk dankt es mit stoischer Gelassenheit auf den meisten Straßen Deutschlands.

Unter der Haube agieren 300 muntere Pferdestärken und die erledigen ihre Arbeit mit Bravour. Trotz des Fahrzeuggewichts von rund 1,7 Tonnen. Die Geschmeidigkeit des Antriebs paart sich mit einem sozialverträglichen Verbrauch von rund 13 Liter, der Vorwärtsdrang wird beim Erreichen der 250er-Marke elektronisch geregelt. Wer der Bedeutung von „Comfort“ in der Spitze gerecht werden möchte, darf sich lustvoll durch die Aufpreisliste hakeln. Wie wäre es beispielsweise mit der radarbasierten Distanzregelung, die den CC im Notfall bis zum Stillstand abbremst? Oder dürfen es ein bequemer Einparkassistent und die klimatisierten Sitze sein? Gut gemacht, VW! Denn der CC punktet nicht nur mit Agilität bei premiumüblicher Akkustik, sondern gleich auch noch mit einem riesigen Preisvorteil von rund 20.000 Euro gegenüber dem Sternengleiter CLS. Nur bei der Namensgebung hätten sich die VW-Strategen etwas mehr anstrengen können, um sich deutlicher vom Konzernbruder Passat abzugrenzen.